Unsere hochmodernen Notrufzentralen in ganz Deutschland reagieren blitzschnell. Erfahrene Sicherheitsspezialisten überwachen rund um die Uhr Liegenschaften in ganz Deutschland. Ob Alarm oder Notruf – Sicherheit Nord leitet sofort gezielte Maßnahmen zu Ihrer Sicherheit ein.

Bundesland Notruf
Baden-Württemberg 0431 640 64
Bayern 030 70 79 200
Berlin 030 70 79 200
Brandenburg 030 70 79 200
Bremen 0431 640 64
Hamburg 0431 640 64
Hessen 02433 9800
Mecklenburg-Vorpommern 0381 492 160
Niedersachsen 0431 640 64
Nordrhein-Westfalen 02433 9800
Rheinland-Pfalz 02433 9800
Saarland 0431 640 64
Sachsen 030 70 79 200
Sachsen-Anhalt 030 70 79 200
Schleswig-Holstein 0431 640 64
Thüringen 030 70 79 200

Neueste Stellenangebote

13.04.2018 - Sicherheitskräfte für den Objektschutz im Bundeswehrbereich
Schleswig-Holstein

Torposten am Standort: Alt-Duvenstedt mehr

13.04.2018 - Sicherheitskräfte für den Objektschutz im Bundeswehrbereich
Schleswig-Holstein

Eingreifkräfte mit Diensthund am Standort: Bramstedtlund mehr

12.04.2018 - Sicherheitskräfte für den Objektschutz im Bundeswehrbereich
Schleswig-Holstein

Eingreifkräfte mit Diensthund am Standort: Flugplatz-Hohn mehr

Zurück

Kriminalstatistik 2012

Allgemein

Erneut ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hochgeschnellt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik PKS weist im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 8,6 % aus. Die Aufklärungsquote liegt stabil bei lediglich 16,2 Prozent.

Alle 3,7 Minuten wird in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen. Innerhalb der letzten drei Jahre haben Einbruchsdelikte um fast 30 Prozent zugenommen, so die Statistik. Rekordniveau erreichen auch die bei den Delikten verursachten Schäden. Kosteten sie 2011 die Hausratversicherer noch 420 Millionen Euro, so sind es 2012 bereits 470 Millionen Euro rechnet der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft GDV aus. Grund für die Zunahme der Schadenssummen sei die fortschreitende Technisierung der Lebenswelt mit Smartphones, Tablets und Laptops, die bei Einbrechern beliebte Beute sind. „Einbrechern wird ihr Handwerk noch immer zu leicht gemacht.“, sagt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung beim GDV. „Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gegen Einbruch gesichert.“ Dabei könne der Einsatz von Sicherheitstechnik in vier von zehn Fällen die Straftat verhindern. Der Verband verweist auch auf die psychischen Folgen von Einbruchdelikten. Das Wissen, dass ein Fremder in die vermeintlich sichere Privatsphäre eingedrungen ist, lasse Einbruchsopfer oft unter Schlaflosigkeit und Angstzuständen leiden.

Quellen:
www.bmi.bund.de
www.gdv.de

Online-Bewerbung

Erlaubte Dateitypen: PDF, DOC, DOCX, ODT, ZIP
Maximale Dateigröße: 5 MB