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Tropische Temperaturen und Ferienzeit - Heißer Sommer für Einbrecher

Allgemein 07.07.2015

Die Rekordhitze in Deutschland könnte auch zu einem Rekord bei Einbruchdiebstählen führen. Denn gerade in der Ferienzeit haben Langfinger Hochsaison. Und die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist erneut einen ungebremsten Anstieg der Wohnungseinbruchskriminalität aus. Die Bundesregierung will nun Investitionen in den technischen Einbruchschutz weiter fördern.

In den Monaten Juni, Juli, August haben Einbrecher oft ein leichtes Spiel: Offene oder gekippte Fenster locken, Wohnungsinhaber halten sich im Freien auf oder sind gar in die Ferien gefahren - die Wohnung verwaist. Gezielt kundschaften Diebe in den Sommermonaten die Objekte für einen Einbruch aus. "Wir wissen, dass wir es fast immer mit überregional agierenden Banden zu tun haben..." erklärte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK) Lewentz bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2014. Hochburgen sind wieder die großen Städte, insbesondere die Stadtstaaten und Gebiete direkt an den Autobahnen. Um 1,8% stieg die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle auf insgesamt 152.123 Fälle - etwa alle vier Minuten ein Einbruch. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote mit durchschnittlich 15,9% gering.

Dabei mögen Einbrecher offenbar keine Komplikation: "Erfreulich ist, dass 41,4% der Einbrüche im Versuchsstadium stecken geblieben sind. Offenkundig haben die Menschen unsere Appelle ernst genommen und in den technischen Einbruchsschutz investiert," erklärte Lewentz.

Genau hier möchte die Bundesregierung mit einem Maßnamepaket ansetzen. 30 Millionen Euro hat der Haushaltsausschuss des Bundestages für entsprechende Programme der Kfw-Förderbank freigegeben. Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern kann darüber unter anderem auch der Einbau einer Alarmanlage gefördert werden, die mit der Notrufzentrale von Sicherheit Nord verbunden ist.

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