Unsere hochmodernen Notrufzentralen in ganz Deutschland reagieren blitzschnell. Erfahrene Sicherheitsspezialisten überwachen rund um die Uhr Liegenschaften in ganz Deutschland. Ob Alarm oder Notruf – Sicherheit Nord leitet sofort gezielte Maßnahmen zu Ihrer Sicherheit ein.

BundeslandNotruf
Baden-Württemberg0431 640 64
Bayern030 70 79 200
Berlin030 70 79 200
Brandenburg030 70 79 200
Bremen0431 640 64
Hamburg0431 640 64
Hessen02433 9800
Mecklenburg-Vorpommern0381 492 160
Niedersachsen0431 640 64
Nordrhein-Westfalen02433 9800
Rheinland-Pfalz02433 9800
Saarland0431 640 64
Sachsen030 70 79 200
Sachsen-Anhalt030 70 79 200
Schleswig-Holstein0431 640 64
Thüringen030 70 79 200
Zurück

Sicherheit Nord als Partner der Polizei

Sicherheit Nord 02.06.2016

Oerbke/Landkreis Heidekreis. Sicherheit Nord-Mitarbeiter haben einen verdächtigen Mann gestellt, festgehalten und der Polizei übergeben. Dem Mann wird vorgeworfen, an einer nahen Tankstelle nicht bezahlt zu haben und zudem mit einem Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs gewesen zu sein. Das Sicherheit Nord Bewachungspersonal des Truppenübungsplatzes Bergen beendete mit seinem besonnenen Einsatz die Verfolgungsjagd durch eine Polizeistreife.

Sicherheit Nord ist für die Bewachung des NATO-Truppenübungsplatzes Bergen zuständig. Das 28.000 Hektar umfassende Areal liegt mitten in der Lüneburger Heide. Der Verdächtige hatte sich mit dem Wagen auf einem Feldweg festgefahren und war in den Wald geflüchtet, als er durch die dort eingeteilten Sicherheit Nord Mitarbeiter gestellt wurde.

"Die Aktion ist ein neues Beispiel für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Sicherheit Nord mit der Polizei", freut sich Einsatzleiter Wolfgang Schneider über die erfolgreiche Aktion. Bundesweit gibt es an vielen Standorten abgestimmte Informations- und Meldewege zwischen Sicherheit Nord Revierstreifen, Sicherheit Nord Notruf- und Serviceleitstellen und der Polizei. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW, in dem Sicherheit Nord Mitglied ist, hat unter dem Motto „Beobachten, Erkennen, Melden“ in 9 von 16 Bundesländern Kooperationsvereinbarungen mit der Polizei abgeschlossen. Der BDSW fordert darüber hinaus aber für die Aufgabenfelder, in denen eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei zwingend notwendig ist, verbesserte gesetzliche Regelungen. Ein "sektorspezifisches Gesetz" sei insbesondere für den Schutz von Flüchtlingsunterkünften, den Schutz von Einrichtungen der kritischen Infrastruktur, des öffentlichen Personenverkehrs und von Veranstaltungen nötig.

Quelle:

http://www.bdsw.de/presse/bdsw-pressemitteilungen/zusammenarbeit-zwischen-staat-und-privater-sicherheit-weiter-gestaerkt

Gegen Rechtsextremismus,
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.