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Private Sicherheitsdienste schützen vor Piraten

Allgemein 18.07.2013

Seeschiffe unter dem Schutz privater Sicherheitsdienste haben ein deutlich geringeres Risiko von Piraten angegriffen zu werden. Das geht aus einer Statistik des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft BDSW hervor.

Wurden im ersten Quartal 2012 noch 102 Piratenangriffe vom Internationalen Schifffahrtsbüro (IMB) registriert, reduzierte sich diese Zahl im ersten Quartal 2013 auf noch 66 Angriffe. Diese Entwicklung führt der BDSW im wesentlichen auf den Einsatz privater Sicherheitsdienste auf Schiffen zurück. Im ersten Quartal dieses Jahres wurde kein deutschgeflaggtes Schiff mit privaten Sicherheitsdiensten an Bord angegriffen. .„Allein durch die Präsenz von privaten Sicherheitsdiensten an Bord wird eine nachhaltige Abschreckungswirkung erzielt“ sagte der BDSW Hauptgeschäftsführer Harald Olschok. Um den Einsatz privater Sicherheitsdienste in der Seeschifffahrt gesetzlich zu regeln, hat die Bundesregierung ein Zulassungsverfahren gestartet. Seit Juni 2013 können private Sicherheitsdienste beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Zulassung für Bewachungsaufgaben auf Seeschiffen beantragen, wenn sie bewaffnete Dienstleistungen mit dem Ziel der Piratenabwehr anbieten wollen. Ab 1. Dezember 2013 ist eine solche Zulassung vorgeschrieben.

Quelle:
www.bdsw.de

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