Unsere hochmodernen Notrufzentralen in ganz Deutschland reagieren blitzschnell. Erfahrene Sicherheitsspezialisten überwachen rund um die Uhr Liegenschaften in ganz Deutschland. Ob Alarm oder Notruf – Sicherheit Nord leitet sofort gezielte Maßnahmen zu Ihrer Sicherheit ein.

BundeslandNotruf
Baden-Württemberg0431 640 64
Bayern030 70 79 200
Berlin030 70 79 200
Brandenburg030 70 79 200
Bremen0431 640 64
Hamburg0431 640 64
Hessen02433 9800
Mecklenburg-Vorpommern0381 492 160
Niedersachsen0431 640 64
Nordrhein-Westfalen02433 9800
Rheinland-Pfalz02433 9800
Saarland0431 640 64
Sachsen030 70 79 200
Sachsen-Anhalt030 70 79 200
Schleswig-Holstein0431 640 64
Thüringen030 70 79 200

Sicherheit Nord Intern

Mitarbeiterporträts

Sicherheit Nord – das sind Sie. Hier erfahren Sie, was andere Mitarbeiter bei Sicherheit Nord so machen.

Anne Muthke

Sachbearbeiterin für Personal­recruitment und Kurs­management der Sicherheits­schule und Sicherheit Nord

Eva Förster

Ausbilderin für Erste Hilfe bei der Sicherheitsschule

Michael Elsner

Notruf-Zentralist in der Notruf- und Serviceleitstelle Berlin

Sven Chucholowski

Objektleiter Notaufnahmelager Berlin-Reinickendorf

„Dafür braucht man Engagement und Durchhaltevermögen.“

Neue und qualifizierte Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel. Sie zu werben und zu qualifizieren, erfordert Fingerspitzengefühl und Talent. Frau Muthke hat beides.

Anne Muthke arbeitet bei der Sicherheit Nord als Sachbearbeiterin. Die „Sache“, die sie bearbeitet, ist eine der Wichtigsten für die Zukunft des Unternehmens. Sie kümmert sich in der Berliner Niederlassung einerseits, um das Kursmanagement für die Sicherheitsschule der Sicherheit Nord GmbH & Co. KG. Gleichzeitig gehört die Personalbeschaffung zu ihren Aufgaben. Die Kombination dieser Aufgaben ist kein Zufall. Seit Jahren verfolgt die Sicherheit Nord konsequent den Weg, Personal selbst zu qualifizieren und für den Einstieg in die Sicherheitsbranche vorzubereiten.

Frau Muthke kommt ursprünglich aus Spremberg, ein paar Kilometer südlich von Cottbus. Dort hat sie 2013 ihr Abitur erfolgreich beendet und eine kaufmännische Ausbildung bei Sicherheit Nord begonnen. Die Bundesagentur für Arbeit half ihr damals einen Ausbildungsplatz zu finden und vermittelte Frau Muthke an Sicherheit Nord. Dort qualifiziert sie sich 3 Jahre lang zur Personaldienstleistungskauffrau (IHK Abschluss). „Schon direkt nach dem Abitur wusste ich, dass ich etwas mit Personalmanagement machen wollte. Daran reizt mich, sich immer wieder neu auf Menschen einzustellen und durch eine gewisse Menschenkenntnis herauszufinden, was tatsächlich in den Leuten steckt.“ Bis sie den Job bei Sicherheit Nord bekam, den sie sich wünschte, verging jedoch noch etwas Zeit. Nach der Ausbildung konnte Frau Muthke zunächst nicht übernommen werden. Um einige Erfahrungen reicher, besuchte sie im Frühjahr 2018 Ihre alten Kollegen und erfuhr von der freien Stelle in Ihrer alten Ausbildungsabteilung.

„Es geht um guten Umgang mit Menschen“, bringt Frau Muthke Ihre heutige Tätigkeit auf einen Nenner. Ob Sie mit Kooperationspartnern, wie private Arbeitsvermittlern, Bildungsträgern, der Bundesagentur für Arbeit oder mit Bewerbern und Interessenten zu tun hat, denen sie ein Angebot zur Weiterbildung vorstellt. „In jeder Situation geht es darum, das Unternehmen gut zu vertreten, wenn wir Erfolg haben wollen“, sagt Anne Muthke.

Auf diese Weise haben Frau Muthke und Ihre Kollegen ein breites Netzwerk aufgebaut, ein Schlüsselfaktor für die Gewinnung neuer Mitarbeiter und damit für das Wachstum der Sicherheitsschule sowie von Sicherheit Nord. Was benötigt man für diesen Job? Ausdauer, Verständnis, Sozialkompetenz und Dienstleistungsqualität. „Und immer freundlich bleiben – dafür braucht man Engagement und Durchhaltevermögen“, fügt Anne Muthke hinzu. Schlechte Laune behält sie für sich. Sie hasst es, diese an anderen auszulassen. Und wie geht es weiter für Frau Muthke? Als nächstes denkt sie darüber nach, einen Ausbilderschein zu machen und anschließend noch die „Geprüfte Personalfachkauffrau“ zu erwerben. Für engagierte Menschen, wie Frau Muthke, gibt es immer Luft nach oben.

„Ich hatte die Idee für ein Erfolgsmodell.“

Eva Förster hat bei Sicherheit Nord einen Doppeljob. Einerseits arbeitet sie als Sicherheitskraft und bewacht ein Bundesministerium. Zugleich arbeitet sie aber auch als Ausbilderin für Erste-Hilfe für die Sicherheitsschule. Das Sicherheit Nord die Erste-Hilfe-Ausbildung seiner Mitarbeiter heute selbst vornimmt, war Eva Försters Idee. Ein guter Vorschlag fanden ihre Vorgesetzten und schickten sie erst einmal auf einen Lehrgang.

Angefangen hatte es für Eva Förster bei Sicherheit Nord 2008 mit einem Praktikum. Nach der Mutterpause suchte sie einen Wiedereinstieg in den Beruf. Zu Sicherheit Nord brachte sie damals schon jahrelange Erfahrung im Rettungsdienst und auch aus der Sicherheitsbranche mit. Das Praktikum erfüllte seinen Zweck: Eva Förster gefiel es bei Sicherheit Nord, Arbeitsatmosphäre und Kollegialität stimmten. Und auch Sicherheit Nord war mit Eva Förster zufrieden und setzte sie fortan als Sicherheitsfachkraft in einem Bundesministerium ein. 

Für diesen Job schickte Sicherheit Nord Eva Förster zunächst auf Schulung und dabei machte sie eine wichtige Beobachtung: Erste-Hilfe-Kurse ließ Sicherheit Nord damals von einem Dienstleister ausrichten. „Das war die Chance meine Qualifikation aus dem Rettungsdienst einzubringen und ich machte den Vorschlag die Erste-Hilfe-Ausbildung zukünftig selbst zu organisieren“, erzählt sie. Eva Försters Chefs haben ihr das zugetraut. Sie absolvierte den Ausbilderlehrgang und gab schon wenig später selbst ihr Wissen an die ersten Absolventen der ersten eigenen Erste-Hilfe-Kurse bei Sicherheit Nord weiter. Anfangs unterrichtete sie einen Lehrgang pro Monat. Heute – Sicherheit Nord ist ein erfolgreich wachsendes Unternehmen – kommt sie manchmal auf fünf oder sechs Lehrgänge. „Sicherheit Nord hat mich sehr unterstützt und mir alle Fortbildungen ermöglicht, die ich brauchte“, erzählt Eva Förster zufrieden. Inzwischen kann sie alle Lehrgänge geben, die Mitarbeiter von Sicherheit Nord für ihre Tätigkeit in verschiedensten Bereichen benötigen: Vom Kurs zu Lebenserhaltenden Maßnahmen bis zur Ausbildung zum Betriebssanitäter. Ein Erfolgsmodell.

„Ich lerne dabei unglaublich viele Menschen kennen, früher oder später kommt fast jeder Mitarbeiter mal zu mir in den Lehrgang“, freut sich Eva Förster über die Vielseitigkeit ihrer Aufgabe, deren größte Herausforderung sie darin sieht, den unterschiedlichsten Menschen die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Die Arbeit als Sicherheitsfachkraft in einem Bundesministerium macht sie dabei übrigens weiter – die Einsatzleitung koordiniert ihren Einsatz in beiden Arbeitsfeldern.

„Ein sehr abwechslungsreicher Job mit großer Verantwortung.“

Michael Elsner arbeitet in unserer Notruf- und Serviceleitstelle. Als Schichtleiter trägt er die Verantwortung für die Kommunikation und unsere Mitarbeiter.

Er leitet eine Tagesschicht in der hochmodernen Kommunikationszentrale der Berliner Sicherheit Nord Niederlassung in Mariendorf. Hier laufen die Meldungen von mehreren tausend Alarmanlagen auf, die allein mit dieser Sicherheit Nord Zentrale verbunden sind. Michael Elsner und seine Leute müssen schnell reagieren. Nach einer ersten Bewertung des Vorfalls wird ein festgelegter Maßnahmeplan abgearbeitet: Den Kunden informieren, ggf. einen Einsatz eines Sicherheit Nord Einsatzteams oder andere Notfallmaßnahmen auslösen, vielleicht auch die Polizei rufen. Das alles steuert die Notruf- und Serviceleitstelle, die in der Fachabkürzung schlicht NSL heißt.

Am meisten liegt Michael Elsner die Koordination von Großeinsätzen. "Da muss der Reihe nach alles ruhig abgearbeitet werden. Der Job erfordert routiniertes Handeln", sagt Elsner. Begonnen hat damals seine Karriere bei Sicherheit Nord nicht als Schichtleiter. Elsner hat als einer von vier Mitarbeitern in einer NSL-Schicht begonnen, die er heute selbst führt.

Für seine Aufgabe hat sich Elsner in der firmeneigenen Sicherheitsschule qualifiziert. Die Schule bietet ein breites Spektrum an Kursen für die Sicherheitsbranche an, darunter den Lehrgang zur NSL-Fachkraft.

Die Kunden der Sicherheit Nord sind dankbar für die Leistungen der NSL und jeden Tag schaltet das NSL-Team viele neue Alarmanlagen auf die Notruf- und Serviceleitstelle in Berlin Mariendorf.

„Ohne ein gutes Team geht gar nichts. Ich kann mich auf meine Leute hundertprozentig verlassen.“

Als der Anruf kam, musste Sven Chucholowski erst einmal schlucken. Ob er die Absicherung eines Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aufbauen könnte, fragte sein Vorgesetzter. Sven Chucholowski zögerte nicht lange und sagte zu.

Eine alte Musikschule in Berlin-Reinickendorf war für die Erstunterbringung von Flüchtlingen ausgesucht worden. Inzwischen ist Chucholowski dort Objektleiter und kümmert sich von der Aufnahmeorganisation bis zu den Essenszeiten um alles, was mit Sicherheit und Ordnung zu tun hat.

Anfangs waren in dem Gebäude nur wenige Familien untergebracht. Heute leben dort rund 350 Flüchtlinge. Etwa die Hälfte davon Kinder. Sie kommen aus Syrien, aber auch aus verschiedenen Balkanländern. Chucholowski erzählt, mit wie viel Fingerspitzengefühl er und seine KollegInnen das Zusammenleben der Menschen auf engstem Raum organisieren. Sie kommen aus verschiedensten Volksgruppen und haben zum Teil Furchtbares erlebt. Klar, dass es da auch Konflikte gibt. „Aber im Großen und Ganzen ist das Zusammenleben friedlich“, sagt Chucholowski und sieht das auch als Verdienst von Sicherheit Nord. „Es ist letztlich auch unsere Verantwortung, ob die Menschen sich hier willkommen fühlen oder nicht“, sagt Chucholowski. Das gesamte 22-köpfige Team hat deshalb die von Sicherheit Nord angebotenen Seminare zur Interkulturellen Sensibilisierung besucht. „Man muss für diesen Job mental im Kopf fit sein“, sagt Chucholowski. Dabei hilft auch frische Luft: Bei Wind und Wetter fährt er zur Arbeit mit dem Fahrrad. Jeden Tag 40 Kilometer.

Gegen Rechtsextremismus,
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.